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Im Juni 2016 wurden wir für eine Hochzeit im September engagiert. Angesprochen wurden wir von den Organisatoren der Hochzeit, den älteren Schwestern von Braut und Bräutigam, die sich zum Ziel gesetzt hatten, die freie Trauung selbst zu gestalten und zu halten. Der Inhalt, der Ablauf wie auch unsere musikalischen Beträge fungierten als Überraschung für das Brautpaar.

Inhalt der freien Trauung sollte die Kennenlerngeschichte des Paares aus Sicht der älteren Geschwister sein. Zu diesem Zweck entstand in enger Zusammenarbeit eine Liste von Liedern, die diese Kennenlerngeschichte inhaltlich reflektierten. Einige davon wurden sowohl musikalisch als auch textlich speziell für den Anlass umgearbeitet. Dies wurde vor allem durch rechtzeitige Planung und einen engen Kontakt über die gesamte Planungsphase hinweg ermöglicht. Somit konnten wir uns auf die Vorstellungen und Wünsche der Schwestern einlassen und die Planung und Umsetzung bestmöglich auf das Brautpaar abstimmen.

Durch die hier existierende Nähe der Geschwister zueinander, entstand ein ganz persönlicher Moment. Abwechselnd zu den vorgetragenen Parts der freien Trauung, fügten wir die zuvor abgestimmten Lieder ein. Da wir uns nur wenige Meter vom Brautpaar entfernt positioniert hatten, entstand auch musikalisch ein intimer und persönlicher Moment. Die Gefühle von Gesa und Jonas und unsere Musik bildeten somit einen Spiegel aus Emotionen.

Auf engstem Raum fanden wir unseren Platz neben allen Gästen im Zelt und fühlten uns somit als ein dazugehörender Teil des Ganzen. Parallel zum Sektempfang, der der Trauung unmittelbar folgte, spielten wir zwei weitere Stunden und unterhielten somit die Hochzeitsgesellschaft.
Ohne das Brautpaar vor der Hochzeit gekannt zu haben, waren Gesa und Jonas von der Planung und Umsetzung der Trauung begeistert, vor allem aber sichtlich gerührt bezüglich der musikalischen Beträge während und nach der Trauung.

Uns war wichtig, den verfügbaren Platz im schmalen Trauzelt optimal auszunutzen und dabei notwendiges Equipment so unauffällig wie möglich zu platzieren. Dies hat zum einen den Grund, das Zelt insgesamt größer wirken zu lassen und den Fokus nicht auf das installierte technische Equipment, sondern auf die Zeremonie und das Brautpaar zu legen.
Anstelle einer üblichen Frontbeschallung (von der Band ausgehend), entschieden wir uns für eine rückwärtige Beschallung, was auch bezüglich der klanglichen Wirkung eine Besonderheit darstellt. Dadurch wurde in dem im Park platzierten Trauzelt eine, dem Anlass angemessene und das Zelt ausfüllende, Klangatmosphäre geschaffen.

Weitere Eindrücke

  • Planung
  • Location innen
  • Soundckeck
  • 3rdline@Gesa&Jonas
  • Location-Außen
  • Die Trauung

  • +49 611 89060780
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